


So leicht ... wie Wolken


Geburt mit Hypnose
Eine sanfte Geburt kann vorbereitet werden
Eine Geburt verlangt Hingabe und Vertrauen in den eigenen Körper. Die Fähigkeit, sich tief zu entspannen und in die eigene Kraft zu kommen, wächst. Statt sich ausgeliefert zu fühlen, entsteht ein Gefühl des Getragenseins. Innere Sicherheit, Zuversicht und Gelassenheit können sich entwickeln. So wird es möglich, das Geschehen aktiv mitzugestalten, weil der eigene Körper gelernt hat, innere Ruhe und Sicherheit zuzulassen – unabhängig von den äußeren Umständen.
Nur Einzeltermine. Das Programm umfasst 5 Einzeltermine. Davon sind zwei Termine mit Partner bzw. Begleitperson. Termine finden wöchentlich statt. Beginn ab etwa 28. Schwangerschaftswoche und nach Absprache.


Warten auf die Schwangerschaft
Das Warten auf eine Schwangerschaft ist nicht nur ein körperlicher Prozess – es ist vor allem eine mentale und eine emotionale Herausforderung, die bei jedem Menschen anders verläuft.
Der Austausch in Foren und Selbsthilfegruppen kann helfen, sich weniger isoliert zu fühlen, es kann aber auch pure Ablenkung sein. Und jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt.
Kinderwunsch
Dabei darf auch Raum für die eigenen Gefühle, Ängste und Bedürfnisse entstehen. Es kann entlastend sein, wieder Zugang zu den eigenen Ressourcen zu finden und einen entspannten Umgang mit der Ungewissheit zu entwickeln.


Kritische Erlebnisse
Wenn die Geburt Spuren hinterlässt
Eine Geburt kann als zutiefst belastend oder sogar traumatisch erlebt werden – auch dann, wenn medizinisch alles gut verlaufen ist. Denn nicht nur das, was während der Geburt geschieht, ist entscheidend, sondern auch, wie die Situation persönlich erlebt und verarbeitet wird.
Seelischer Schmerz kann genauso wie körperlicher Schmerz eine tiefe emotionale Belastung darstellen. Angst und Unsicherheit, Panik, Hilflosigkeit oder tiefe Trauer können noch lange nach der Geburt nachwirken. Manche Frauen erleben belastende Erinnerungen, wiederkehrende Bilder oder Albträume. Andere spüren eine innere Unruhe, vermeiden bestimmte Situationen oder haben das Gefühl, emotional noch nicht wirklich bei sich angekommen zu sein.



Kritische Erlebnisse - Fortsetzung
Auch Wut, Schuld- oder Schamgefühle können mit einer belastenden Geburtserfahrung verbunden sein. Manchmal merkt man das erst Wochen, Monate oder sogar Jahre später – beispielsweise während einer weiteren Schwangerschaft oder im Hinblick auf eine erneute Geburt.
Eine traumatische Geburtserfahrung bedeutet nicht, dass man mit diesen Gefühlen dauerhaft leben muss.
In einem geschützten und wertschätzenden Rahmen kann das Erlebte behutsam betrachtet und verarbeitet werden. Das Ziel kann sein, wieder mehr innere Sicherheit, Vertrauen und Selbstbestimmung zu entwickeln und sich von den negativen Erfahrungen Schritt für Schritt zu lösen.
Wege zurück ins Wohlbefinden
Es gibt immer Wege zurück ins Wohlbefinden. Der erste Schritt kann darin bestehen, sich Unterstützung zu suchen und dem eigenen Erleben Raum zu geben.
Mit einfühlsamer Unterstützung kann das Erlebte behutsam eingeordnet und verarbeitet werden. Dabei geht es nicht darum, die Vergangenheit ungeschehen zu machen, sondern darum, wieder mehr innere Sicherheit, Vertrauen und Selbstbestimmung zu gewinnen.


Kritische Erlebnisse
Wenn die Geburt Spuren hinterlässt
Eine Geburt kann als zutiefst belastend oder sogar traumatisch erlebt werden – auch dann, wenn medizinisch alles gut verlaufen ist. Denn nicht nur das, was während der Geburt geschieht, ist entscheidend, sondern auch, wie die Situation persönlich erlebt und verarbeitet wird.
Seelischer Schmerz kann genauso wie körperlicher Schmerz eine tiefe emotionale Belastung darstellen. Angst und Unsicherheit, Panik, Hilflosigkeit oder tiefe Trauer können noch lange nach der Geburt nachwirken. Manche Frauen erleben belastende Erinnerungen, wiederkehrende Bilder oder Albträume. Andere spüren eine innere Unruhe, vermeiden bestimmte Situationen oder haben das Gefühl, emotional noch nicht wirklich bei sich angekommen zu sein.
Auch Wut, Schuld- oder Schamgefühle können mit einer belastenden Geburtserfahrung verbunden sein. Manchmal wird die eigene Belastung erst Wochen, Monate oder sogar Jahre später bewusst – beispielsweise während einer weiteren Schwangerschaft oder im Hinblick auf eine erneute Geburt.
Eine traumatische Geburtserfahrung bedeutet nicht, dass man mit diesen Gefühlen dauerhaft leben muss.
In einem geschützten und wertschätzenden Rahmen kann das Erlebte behutsam betrachtet und verarbeitet werden. Das Ziel kann sein, wieder mehr innere Sicherheit, Vertrauen und Selbstbestimmung zu entwickeln und sich von den belastenden Erfahrungen Schritt für Schritt zu lösen.
Auch Wut, Schuld- oder Schamgefühle können mit einer belastenden Geburtserfahrung verbunden sein. Manchmal wird die eigene Belastung erst Wochen, Monate oder sogar Jahre später bewusst – beispielsweise während einer weiteren Schwangerschaft oder im Hinblick auf eine erneute Geburt.
Eine traumatische Geburtserfahrung bedeutet nicht, dass man mit diesen Gefühlen dauerhaft leben muss.
In einem geschützten und wertschätzenden Rahmen kann das Erlebte behutsam betrachtet und verarbeitet werden. Das Ziel kann sein, wieder mehr innere Sicherheit, Vertrauen und Selbstbestimmung zu entwickeln und sich von den belastenden Erfahrungen Schritt für Schritt zu lösen.
Der Weg zurück ins Wohlbefinden.
Sie müssen ihn nicht alleine gehen. Unterstützung kann Ihnen helfen, das Erlebte zu verstehen, einzuordnen und neue innere Sicherheit zu finden.
Es gibt immer Wege zurück ins Wohlbefinden. Der erste Schritt kann darin bestehen, sich Unterstützung zu suchen und dem eigenen Erleben Raum zu geben.
Mit einfühlsamer Unterstützung kann das Erlebte behutsam eingeordnet und verarbeitet werden. Dabei geht es nicht darum, die Vergangenheit ungeschehen zu machen, sondern darum, wieder mehr innere Sicherheit, Vertrauen und Selbstbestim-mung zu gewinnen.



