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INHALTSVERZEICHNIS  (Auszug)                

Rückblick

Hin zum Leben

Licht und Schatten

Von Anbeginn

Raum für Häftlinge und Tiere

Tasmanische Nachtschwärmer

Ein seltsamer Autokauf

Wie verschieden die Menschen sind

Begegnung mit einem Mönch

Going bush

Offroad

Ungebetene Gäste

Ostern auf der Farm

Noahs Freunde

Reise ins Nichts

Freiheit kann teuer werden

Bekanntschaften am Strand

Krokodilangriffe

....

Freiheit kann teuer werden

Bekanntschaften am Strand

Krokodilangriffe

In der Todeszone

Flussüberquerung

Krokodil-Nannys

Das Krokodil im Gemüsegarten

...

...

Ausflug zum Frisör

Fütterung der Krokodile

Darwin – das Top End

Familienanschluss

Taschenlampen unterm Bett

Scherz oder Ernst?

Ein Unglück kommt selten allein

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LESEPROBEN

Rückblick

Wie eine moderne Nomadin zog ich von Februar 2009 bis Januar 2010 durch Australien. Insgesamt legte ich über 10.000 Kilometer zurück.

Der Zufall bestimmte in erster Linie die Reiseroute: Tasmanien, Westaustralien, Northern Territory. Mehrere Monate reiste ich in einem Kleinbus die spärlich besiedelte Westküste des Kontinents entlang und folgte der Straße bis nach Darwin im Norden.

Während ich mich von Ort zu Ort bewegte, lebte ich zeitweise mit Einheimischen in abgelegenen Gebieten oder in Städten wie Perth und Darwin. Um Land und Leute näher kennen zu lernen, schloss ich mich Familien an, betreute Kinder, führte den Haushalt, arbeitete auf Farmen, kochte, putzte, versorgte Hunde und Krokodile. Warum Australien?  ...

​Als ich keine geeignete Wohnung fand, verkaufte ich sämtliche privaten Sachen. In der Rückbesinnung auf einen Lebenstraum beantragte ich ein Jahresvisum für Australien – mit Erfolg..... Vier Monate später landete ich in Sydney.

In der Flut von neuen Eindrücken, im Wechsel zwischen Isolation und Zivilisation, schrieb ich auf, was ich erlebte und wie mich

so manches Ereignis ins Nachdenken brachte. Ein intensives Jahr, reich an Emotionen, Begegnungen und Veränderungen.

 

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Hin zum Leben                                        

Nach dem langen Flug von Deutschland über Singapur nach Sydney fliege ich am Abend weiter auf die südlich gelegene Insel Tasmanien. Am Flughafen erwartet mich ein befreundetes Ehepaar. Endlich lerne ich die Menschen kennen, mit denen ich jahrelang per Brief und Telefon kommuniziert habe.

 

Erleichtert und übermüdet steige ich zu Pat und Max ins Auto. Es ist bereits dunkel, als wir den Flughafen von Launceston verlassen und nach Port Sorell an der Nordküste fahren, wo die beiden ein schlichtes Einfamilienhaus auf dem Lande bewohnen.

Nach dem abrupten Kulissenwechsel Europa – Australien, erfahre ich mich in den ersten Tagen meines Aufenthalts in Tasmanien wie eine Filmfigur.

......

Schließlich gelangen wir nach Adventure Bay auf der Südinsel, wo wir übernachten und am nächsten Tag das Motorboot von Robert Pennicott besteigen, um gemeinsam mit seiner Crew und weiteren Besuchern die Küstengebiete zu erkunden.

Robert informiert uns während des Ausflugs über die Tier- und Pflanzenwelt der Insel und ihrer Umgebung, in deren Gewässern sich Robben, Pinguine, Delfine, Wale und Haifische tummeln. Die über 200 Meter abfallenden Steilküsten sind beeindruckend. Wir steuern durch bizarre Felsformationen und bestaunen die wilde naturbelassene Welt. Plötzlich schießt eine Wasserfontäne aus dem Meer. So nah an der Felswand? Was ist das? Robert erklärt: „Das ist der atmende Fels. Durch die Wellenbewegungen wird das Wasser in die Felsspalten gesaugt und wieder ausgedrückt. Der Druck ist so enorm, das es explosionsartig in die Höhe schießt und weiträumig zerstäubt.“

Unser Steuermann schaltet den Motor des Bootes ab. Wir schippern in die Nähe eines Felsvorsprungs. Fast hätte ich sie für rundliche Felsen gehalten, so gut sind sie getarnt, aber ihr penetranter Geruch dringt tief in die Nase. Es sind Robben, die sich an unserem Besuch nicht stören. Im Gegenteil! Neugierige Blicke empfangen uns. An mehreren Stellen hat das Meerwasser den Steinboden ausgehöhlt und zu wannenartigen Becken geformt, die mit Wasser angefüllt sind. Eine Badewanne für Robben sozusagen. Zwei bis drei der Tiere finden darin Platz.

Robert erzählt spannend weiter: „Manchmal schwimme ich in meiner Freizeit zu den Robben und bade mit ihnen. Sie sind nicht scheu und freuen sich über Gesellschaft. Ich lag neben einer Robbe in diesem Pool, als Unruhe unter den Tieren aufkam. Da sah ich eine Robbe im Meer. Sie steuerte zielstrebig auf unseren Felspool zu und landete plötzlich mit einem Klatsch neben mir im Becken. Ein Hai hatte ihr die Schwanzflosse abgebissen, sie blutete heftig. Das Tier entkam seinem Verfolger, indem es sich in einen Felspool rettete. Im Nu färbte sich das Wasser rot. Ich saß in einem Blutbad. Blitzschnell bin ich aufgesprungen und habe den Platz verlassen.“

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Licht und Schatten

The roads are rough, the rates are spent,

the blindings blown to hell.

The roughest road along the coast

is the road to Port Sorell.

Willy Bown, tasmanischer Zeitgenosse

 

Bedeutung des Zitats: “Die Straßen sind rau, die Raten sind verbraucht, der Splitt wurde in die Hölle geblasen. Die holprigste Straße an der Küste ist die Straße nach Port Sorell.“

Das Gedicht beklagt die unzumutbaren Straßenverhältnisse auf der Verbindungslinie Port Sorell – Devonport in den vierziger Jahren des 20. Jahrhunderts. In jener Zeit transportierte man Güter leichtfertig auf dem Seeweg hin und her und vernachlässigte somit für lange Zeit den Ausbau der Straßen. Erst nach 1955 wurde die Strecke Port Sorell – Devonport asphaltiert.

Tasmanien, Port Sorell, Februar 2009

Wo ich Pat und Max kennen gelernt habe, will Yvonne wissen. Pats Nachbarin mit hübschem Gesicht und endlosem Humor, sitzt neben mir auf dem Beifahrersitz ihres Camry Sportives. „In London, in einem Bus, vor zehn Jahren. Wir unterhielten uns nur wenige Minuten und schrieben uns zehn Jahre lang Briefe. Seitdem sahen wir uns nicht mehr.“ Der Toyota rollt über einsame tasmanische Landstraßen. Von unzumutbaren Straßenverhältnissen kann keine Rede mehr sein. „Karin, du fährst schon wieder auf der Gegenspur. Zieh links rüber, meine Liebe“, ermahnt sie mich. Zwar sind Frauen dafür bekannt, dass sie mehrere Dinge auf einmal tun können, aber ich gehöre nicht dazu. Das Fahrzeug auf der linken Spur halten und mit Yvonne eine englische Konversation führen – unmöglich. Automatisch falle ich in alte Gewohnheiten zurück und befahre die rechte Straßenseite. Yvonne hat ihre helle Freude an mir und amüsiert sich über meine Anpassungsschwierigkeiten im fremden Land.

Wir steuern das House of Anvers an, ein Restaurant-Café an der Straße nach Latrobe am Bass Highway. Yvonne teilt nicht nur ihr Auto mit mir, sondern auch ihre Vorliebe für Schokolade, Kuchen und Leckereien. „Da ist es. Fahr auf den Parkplatz neben dem Café.“ Das House of Anvers verfügt über ein kleines Restaurant, ein Schokoladenmuseum, ein Verkostungszentrum für tasmanische Spezialitäten und einen einsehbaren Herstellungsraum für belgische Pralinen.

Im Nu entzündeten sich mehrere kleine Feuer, die der Wind anblies und die sich innerhalb von wenigen Stunden über die Insel ausbreiteten. Auch auf Bruny Island griff das Feuer über. Wälder, Menschen, Tiere und Häuser wurden vernichtet.“

„Ich habe gehört, dass die Aborigines bewusst Feuer entzündeten, um den Busch abzubrennen.“

„Feuer gehören in Australien fast schon zum Leben. Die Ureinwohner legten kontrollierte Feuer an, wenn grünes Gras nachwachsen sollte, das Tiere anzog, die sie dann jagten. Es gibt auch Pflanzen wie den Grasbaum, dessen Samenkapseln sich erst unter der Hitze eines Buschfeuers öffnen. Der Grasbaum braucht das Feuer, um zu überleben. Selbst versengte Wurzelstöcke von Eukalypten treiben wieder aus.

 

 

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Begegnung mit einem Mönch                

Western Australia, Perth, März 2009

Bereits seit einer Woche wohne ich im Haus von Beryl und ihren Kindern. Es ist Freitagabend. Müde und schlapp lasse ich vom Putztuch ab. Es reicht für heute. Genug des Aufräumens und Waschens. Beryls Zimmer atmet neue Frische, man kann jetzt auf dem Tisch einen Teller abstellen.

...

Drei buddhistische Mönche treten ein und platzieren sich im Lotussitz vor dem Publikum. Hinter ihnen ragt der lächelnde Buddha auf. Den Jüngsten der Mönche schätze ich auf 20 Jahre. Armer Junge! Was hat dich hübschen Burschen wohl dazu veranlasst, ein so karges Mönchsdasein zu fristen? Immer in diesem langen, braunen Gewand herumlaufen, den Kopf kahlgeschoren. Bloß gut, dass es in Perth immer warm ist. Links außen sitzt der Älteste der Mönche. Ein zartgliedriges Männlein von ca. 70 Jahren, das meist die Augen geschlossen hält. Der mittlere Mönch, etwa 50 Jahre, leitet die Meditation. In einer gelöst heiteren Art beginnt er zu sprechen. Wohlbefinden breitet sich aus. Den Worten des Mönchs folgend, tauche ich tiefer und tiefer in die Welt der Ruhe ein.

Als nach einer halben Stunde dreimal der Gong ertönt, öffne ich die Augen und ruckele auf dem Stuhl hin und her. Der Rückenschmerz ist weg. Erneut ergreift der Mönch das Wort und spricht zum Publikum. Alles lauscht und folgt andächtig seinen Ausführungen, als er sich plötzlich unserer Stuhlgruppe zuwendet und fragt: „Warum schleppst du diese Altlasten mit dir herum? Warum hängst du dich so in Dinge rein, bis es weh tut?“ Für Sekunden nehmen mich seine Augen ins Visier. Es sind freundliche Augen. Er lässt nicht von mir ab. Mir wird mulmig und ich kann spüren, wie etwas in mir in Wallung kommt. Stück für Stück fällt etwas Schweres von mir ab. Mein Herz wärmt mich. Selbstvergessen sitze ich vor dem lachenden Buddha und freue mich wie ein Kind.

Der Vortrag ist beendet, die Knienden rappeln sich hoch und verlassen den Tempel.

„Das war ein guter Vortrag“, bemerkt plötzlich eine Stimme neben mir. Erst jetzt sehe ich meine Stuhlnachbarin und erwidere: „Ja, es hat mir auch gefallen. Das war sehr interessant.“ Wir wechseln ein paar Worte und machen uns namentlich bekannt, als mich Annika fragt: „Karin, soll ich dich dem Mönch vorstellen?“

„Ja, gern“, erwidere ich. Annika führt mich nach vorn zum Mönchsteppich. Wenn man sich einer Warteschlange anschließt, muss man sich üblicherweise anstellen, nicht in einem Buddhistentempel. Vor einem buddhistischen Mönch zu stehen widerspricht den Sittlichkeitsregeln. Man nähert sich dem Mönch auf Knien, also rutschen wir Meter für Meter auf Knien in der Warteschlange nach vorn. Da ich nicht weiß, wie ich mich angemessen verhalten soll, wende ich mich an Annika: „Was soll ich machen? Was soll ich dem Mönch sagen?“

„Gar nichts, du brauchst dich auch nicht zu verbeugen.“

„Woher kennst du den Mönch?“

„Ich gehöre der buddhistischen Gemeinde hier an.“ Das Elternpaar vor uns lässt sich mit Kind und Mönch fotografieren. Dieser Mönch scheint beliebt zu sein wie ein Filmstar. Alle verbeugen sich immer wieder mit dem Kopf bis zur Erde, nicht nur einmal. Auch Annika legt ihm ihr Haupt zu Füßen, mein Kopf folgt automatisch nach, ich knie vor dem heiligen Mann.

Der Mönch im Lotussitz sieht meine Unsicherheit und meint: „Wenn Sie keine Buddhistin sind, brauchen Sie sich nicht zu verbeugen.“ Meine Knie schmerzen.

„Ajahn Brahm, darf ich Ihnen Karin vorstellen, sie ist heute das erste Mal in der buddhistischen Gemeinde“, ergreift Annika das Wort. Dankbar, dass ich mich wieder normal bewegen kann, beginne ich zu reden: „Ich komme aus Deutschland. Entschuldigen Sie bitte, ich kenne mich mit buddhistischen Regeln nicht aus.“ Der Mönch lächelt.

 

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Ungebetene Gäste  

Herausforderung Farmküche: Es gilt die Ärmel hochzukrempeln und vor dem ersten Menü zum Putztuch zu greifen. Allein die Vorstellung auf dieser abgelegenen Rinderfarm nach Herzenslust zu kochen, liefert mir genug Triebkraft, um dem Küchenchaos zu Leibe zu rücken. Rick lässt mir freie Hand und so nehme ich bereits am zweiten Tag die geräumige Bauernküche in Beschlag. Der Gasherd ist gut in Schuss, Küchengeräte, Vorräte und Geschirr gibt es reichlich. Die Kühlschränke gleichen denen im Supermarkt, groß wie ein Kleiderschrank und mit Sichtfenster. Neben der Säuberungsaktion scheint mir eine Inventarisierung von Vorratskammern, Schränken, Kühlschränken und Gefriertruhen dringend erforderlich.

Die Zeit nach dem Essen gehört der Unterhaltung. Von Bertram erfahre ich zum Beispiel, dass sich ein Känguru im Maschendraht des Weidezauns verfangen hatte.

„Es ist hängen geblieben, als es über den Zaun springen wollte. Innerhalb von wenigen Tagen sind die Weichteile des toten Tieres von Raubvögeln und Ameisenscharen entsorgt worden und eines Tages war sogar das Skelett verschwunden.“

Ameisen leisten in Australien gründliche Arbeit, nicht nur draußen in der Wildnis. Auch die Küche wird regelmäßig von Ameiseninvasionen heimgesucht. Winzigste Essensreste auf dem Küchenbrett lassen sie innerhalb von Minuten aus Ritzen und Löchern hervorkrabbeln. Sie formieren sich zu einem Ameisenzug und bilden eine fest umgrenzte Ameisenstraße. Mit Insektiziden kann ich zwar einigen Tierchen zu Leibe rücken, aber die Nachhut steht bereits in den Startlöchern und sendet weitere Legionen emsiger Arbeiterinnen auf meine Küchenzeile. Was für eine Plage! Sämtliche Nahrungsmittel werden deshalb in gut verschließbaren Behältern aufbewahrt, in Gläsern mit Schraubdeckel oder in Plastikdosen.

....

Die kleinen Krabbelmonster leben im Sandboden. Sie sind sehr schnell, wenn es darum geht ein paar zurückgelassene Krümel zwischen die Kiefer zu bekommen. Die Ameisen im australischen Hinterland sind hochmotiviert. Sie schaffen es sogar, sich durch verschweißte Aluminiumfolienpackungen zu beißen, in denen süßes Dessertcremepulver lockt. Was in der Vorratskammer nicht sicher ist, wandert in die Kühlschränke, wo neben Kartoffeln, Mehl, Zucker, Nudeln und Gemüse auch die Wassermelonen gelagert sind.

Als ich eines Tages den Kühlschrank öffne, traue ich meinen Augen nicht: Hat das Ameisengeschwader doch wirklich den Weg in den Melonenkühlschrank gefunden. Die dunkle Ameisenstraße auf dem Küchenboden ist nicht zu übersehen. Sie führt geradewegs zur Kühlschranktür, die sich nur wenige Zentimeter über dem Fußboden erhebt. Es wimmelt von Ameisen, die sich an der süßen Melone labten. Als ich in ihr Festmahl eingreife, kann ich gerade noch die Melonenschale sicherstellen. Den Tierchen hat es sichtlich geschmeckt. Ich bin machtlos.

Ameisen sind in Australien weit verbreitet. Für die Aborigines stellten sie eine von vielen Nahrungsquellen dar. Neben Reptilien, Säugetieren, Vögeln, Wurzeln und Samen verzehrten sie mit Vorliebe Honigameisen. Diese Tiere bevölkern bevorzugt die Trockengebiete Australiens und gelten als besondere Delikatesse, da sie einen honigartigen Stoff im Körper speichern. Die Honigameisen sammeln Honigtau, ein zuckerhaltiges Ausscheidungsprodukt verschiedener Blattläuse und geben ihn an ihre Artgenossinnen im Ameisenbau ab. Diese haben nichts weiter zu tun, als in ihrem Erdbau bewegungslos an der Decke zu hängen und den von den Arbeiterinnen gelieferten süßen Stoff aufzunehmen und zu speichern. In Zeiten der Futterknappheit wird der Honig wieder abgegeben und dient als Nahrung für das gesamte Ameisenvolk. Die Nester der Honigameisen sind schwer zu finden. Aborigines-Frauen mussten ein bis zwei Meter tief in die Erde graben, um an die Kammern mit den Honigameisen zu kommen.

Eine weitere in Australien verbreitete Art sind die Bulldogameisen. Sie können bis zu vier Zentimeter groß werden und reagieren sehr aggressiv. Mit ihren kräftigen Kieferwerkzeugen, die eher an Krebsscheren erinnern, können sie schmerzhafte Bisse verursachen. Aborigines klammerten Wunden, indem sie diese Ameisen an Wundränder ansetzten und ihnen nach dem Biss den hinteren Körperteil abrissen. Dabei verkrampften sich die scharfen Mundwerkzeuge der Ameisen und hielten das Gewebe fest zusammen, so dass es heilen konnte.

 

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